Bei der Einreise der bayrischen Nationalmannschaft in Moskau kam es am gestrigen Nachmittag zu einem Eklat:
Der eigens mitgebrachte Maulwurf durfte nicht einreisen und sitzt jetzt im Transitbereich des Moskauer Flughafens fest.
Hintergrund soll nach Angaben der russischen Behörden die nicht nachgewiesene, in Russland allerdings erforderliche, Wintertaugslichkeitsprüfung sein. Alle angestrengten diplomatischen Bemühungen konnten dem Maulwurf allerdings nicht weiterhelfen. Nach Aussagen des Auswärtigen Amtes sollen sich die russischen Behörden unnachgiebig zeigen, da es kein internationales Abkommen zwischen Russland und Deutschland zur Anerkennung deutsche Maulwürfe gebe. Bisherige Bemühungen über ein solches Abkommen sind an den unterschiedlichen Einschätzungen über die winterliche Bodenbeschaffenheit in russischen Stadien gescheitert. Das Deutsche Institut für Untergrabung (DIfU) erklärte gegenüber Huehnermilch es gebe keine ausreichend gefälschten Statistiken über russische Maulwürfe, die die Vorwürfe gegenüber der deutschen Spezies untergraben würden.
Ungehalten zeigte sich allerdings der bayrische Nationaltrainer Pepperoni Gorgonzola. Er beschwerte sich gegenüber der Presse über eine Ungleichbehandlung der Mannschaften, da seine Spieler, vor allem die kleineren, besonders bei Kopfstoßduellen auf die exakt eingeübte Höhe der Maulwurfshügel angewiesen sind. Seinen Maulwurf bezeichnete er im Gegensatz zu den russischen als exzellenten Hochstapler.
Die bayrische Landesregierung vom FC Bayern erwägt sogar eine Klage vorm europäischen Gerichtshof für Maulwurfsrechte (EUGHM).
Im Transitbereich des Moskauer Flughafens von der Huehnermilch interviewt sagte der Maulwurf: "Nee, nee, nee, nee, nee". Seine Pressesprecherin De Babe "De Maulwurfenen hatte nixe falschenen gemacht. Alle Papierenen sind ordungesgemäßenen vorgelegtenen worden.". Nach der Aussage verschwand die Pressesprecherin im Tower des Moskauer Flughafens. Für Nachfragen stand sie nicht mehr zur Verfügung.
[Update] Die FAZ hat zu dem Thema einen Maulwurfsforscher befragt.
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Mittwoch, 27. November 2013
Dienstag, 26. November 2013
Maulwurfproblem beim FC Bayern
Der FC Bayern hat ein Problem.
Seit einigen Tagen untergräbt ein Maulwurf das Spiel der Bayern.
Unzählige hochbezahlte Mitarbeiter, darunter Pepper Gorgonzola, suchen nun schon Tag und Nacht (bei Flutlicht) nach dem Schädling, konnten ihn aber bislang nicht ausmachen.
Hunderte von Erderhebungen wurden untersucht, ob es sich dabei um ein Werk des Maulwurfs handeln könnte, bislang jedoch ohne Ergebnis. Fast alle Erhebungen waren von Regenwürmern verursacht.
Dem gesuchten Maulwurf wird vorgeworfen, dem Gegner ein gewisses Spielmuster des FC Bayern vorab signalisiert zu haben.
Gorgonzola hat angekündigt, dass er sogar den bayrischen Verfassungsschutz aktivieren will, da der angeblich Spezialisten für Maulwürfe haben soll. In welcher Verfassung er auch immer sein mag.
Ob die Maulwurfshügel wirklich dieses Muster wiedergegeben haben kann allerdings nur der Trainer entscheiden. Da die Fachpresse kein erkennbares Muster ausmachen konnte, scheint es wahrscheinlich, dass jemand die Informationen vorab weitergegeben hat.
Sollte der Maulwurf tatsächlich gefunden werden, droht ihm die Höchststrafe, nämlich einen ganzen Abend im Flutlicht der Allianz-Arena.
Da der Fall bereits so hohe Hügel schlägt, hat sich heute bereits die Europäische Maulwurfrechtskommission eingeschaltet und verlangt einen fairen Prozess vor einem von Uli Höneß unabhängigen Gericht.
Seit einigen Tagen untergräbt ein Maulwurf das Spiel der Bayern.
Unzählige hochbezahlte Mitarbeiter, darunter Pepper Gorgonzola, suchen nun schon Tag und Nacht (bei Flutlicht) nach dem Schädling, konnten ihn aber bislang nicht ausmachen.
Hunderte von Erderhebungen wurden untersucht, ob es sich dabei um ein Werk des Maulwurfs handeln könnte, bislang jedoch ohne Ergebnis. Fast alle Erhebungen waren von Regenwürmern verursacht.
Dem gesuchten Maulwurf wird vorgeworfen, dem Gegner ein gewisses Spielmuster des FC Bayern vorab signalisiert zu haben.
Gorgonzola hat angekündigt, dass er sogar den bayrischen Verfassungsschutz aktivieren will, da der angeblich Spezialisten für Maulwürfe haben soll. In welcher Verfassung er auch immer sein mag.
Ob die Maulwurfshügel wirklich dieses Muster wiedergegeben haben kann allerdings nur der Trainer entscheiden. Da die Fachpresse kein erkennbares Muster ausmachen konnte, scheint es wahrscheinlich, dass jemand die Informationen vorab weitergegeben hat.
Sollte der Maulwurf tatsächlich gefunden werden, droht ihm die Höchststrafe, nämlich einen ganzen Abend im Flutlicht der Allianz-Arena.
Da der Fall bereits so hohe Hügel schlägt, hat sich heute bereits die Europäische Maulwurfrechtskommission eingeschaltet und verlangt einen fairen Prozess vor einem von Uli Höneß unabhängigen Gericht.
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